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SPANNENDE ARTIKEL ZUM THEMA
Wer hat Schokolade eigentlich erfunden? Warum war sie früher nur ein Getränk für Adelige? War Schokolade schon immer süß? Hier erfahren Sie alles rund um die aufregende Geschichte der Schokolade:


Schokolade ist nicht nur verführend, lecker und appetitanregend, sondern vereint auch Weisheiten für´s Leben. Die 10 schönsten Schokoladen- weisheiten haben wir hier für Sie zusammengestellt…  mehr...
Das Wort „cacao” (sprich: kakawa) bedeutet Baum und kommt wie die Pflanze ursprünglich aus Mittelamerika. Es entstammt vermutlich einer Urform der Mixe-Zoque-Sprache und gehörte bereits vor ca. 1000 v. Chr. zum Wortschatz der Olmeken  mehr...
Man muss zugeben, dass die Schokoladenbegeisterung der Spanier zu Beginn eher verhalten war. Der Verwendung von Kakaobohnen als Zahlungsmittel waren sie sehr viel mehr zugetan...  mehr...
Heiß und mit Zuckerrohr, so schmeichelte sich die Schokolade zu Beginn am spanischen Königshofs und beim Adel ein. Bis zum 17. Jh. hatten die Spanier den Kakaohandel fest in der Hand...  mehr...
Wann zum ersten Mal Kakaobohnen europäisches Festland erreichten – dazu gibt es mehrere Vermutungen, aber wenige gesicherten Aufzeichnungen.  mehr...
Im Jahre 1492 stach Christoph Kolumbus (span. Cristóbal Colón) zum ersten Mal in See. Seine Vision - einen Seeweg nach Indien in westlicher Richtung - also in dem man die Erde umrundet, zu finden.   mehr...
Drei Jahre (1519-1521) benötigten die Spanier unter Führung Hernán Cortés, um das aztekische Reich (das heutige Mexiko) und dessen berühmten Herrscher Motecuhzoma II. zu unterwerfen und gefangen zu nehmen.   mehr...
Also Begeisterungsstürme löste die aztekische Schokolade zu Beginn ganz eindeutig nicht aus. Vermutlich würde es uns nicht anders gehen...  mehr...
Im 17. Jh. gab es einen Umbruch in der Medizin – ausgelöst von Paracelsus einem schweizer Arzt und Alchemisten (1493-1541). Die chemische Medizin nahm ihren Anfang.   mehr...
Ebenso wie für die Maya und Azteken war die Schokolade auch für die Spanier weit mehr als ein Genussmittel.  mehr...
Die Ureinwohner Mexikos besaßen eine Medizintheorie, die der Humoralpathologie (verlinkt zu medizin 2) der Europäer im Mittelalter recht ähnlich war.  mehr...
Schokolade oder chocolate, so nennen wir heute die süßteste Versuchung seit es Kakao gibt. Aber woher stammt das Wort Schokolade bzw. chocolate eigentlich?  mehr...
Nach Deutschland, genauer in die Kaiserreiche, Fürstentümer, Großherzogtümer etc., die unter dem Begriff des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zusammengefasst wurden, kam die Schokolade erst im 17. Jh..  mehr...
Wir befinden uns im Zeitalter des Barock. Speisen und Getränke werden üppig gewürzt und mit Duftstoffen bereichert...  mehr...
Wir befinden uns um das Jahr 1600; die niederländischen und englischen Freibeuter brechen die Vormachtstellung der Spanier im kolonialen Seehandel auf. In der Folge werden Kakaopflanzungen in den niederländischen und englischen Kolonien rund um den Globus angelegt.   mehr...
Die Schokoladenrezepte, die ein gewisser M. St. Disdier 1692 veröffentlichte, muten geradezu spartanisch an, wenn man bedenkt in welchem Luxus und exklusiver Völlerei Versailles in Zeiten des Barock schwelgte.   mehr...
Wir befinden uns in Frankreich am Hofe Ludwigs XIII. (1601-43). Das Barockzeitalter ist angebrochen. Der Adel schwelgt in Luxus und Pomp, Müßiggang und Nichtstun bestimmen sein Leben.   mehr...
Wir befinden uns am Ende des 16. Jahrhunderts. Die Kirche ist nicht nur eine spirituelle Macht, ein geistiger Führer, sondern auch eine sehr weltliche.   mehr...
Die englische Schokolade sollte vor allem eins sein - schnell zu zubereiten, für die immer in Eile seienden Geschäftsleute. Philippe S. Dufour, mutmaßlich ein französischer/ hugenottischer Flüchtling, der sich in England niederließ, überliefert uns folgendes Schokoladenrezept:  mehr...
Eine ganz andere Schokoladengeschichte als das zentralistische Frankreich erzählt England, das Land der Händler und Krämer. Unter Elisabeth I. (1533-1603, ab 1558 Königin) kaperten englische Freibeuter zahlreiche, vor allem spanische, Schiffe.   mehr...
Die Maya besaßen eine äußerst komplexe Gesellschaftsordnung, rituelle, opulente Feste und Fastenperioden wechselten sich ab.   mehr...
„Chacau haa“ so bezeichneten die Maya ihre Schokolade, zugleich aber auch heißes Wasser. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Maya ihre Schokolade am liebsten heiß tranken.   mehr...
Kunstvoll bemalte oder gravierte Gefäße, die als Grabbeigabe der Elite der Mayas beigegeben wurden, liefern den Beweis dafür, dass die Maya tatsächlich Schokolade konsumierten.   mehr...
Die ersten Funde der Maya stammen aus der Zeit von etwa 2000 v. Chr. Bereits damals besaßen sie eine hoch entwickelte Kultur.  mehr...
Schokolade wurde zunächst nur in der Neuen Welt (Mittel- und Südamerika) konsumiert. Allerdings war sie auch dort, nicht besonders weit verbreitet.   mehr...
Aus Kakaobohnen bereiteten sich die Azteken nicht nur Schokolade zu, sondern mit ihnen wurde auch bezahlt.  mehr...
Der Gebrauch von Luxusgütern unterlag bei den Azteken strengen Regeln. Dieses reiche und mächtige Volk lebte nahezu puritanisch in seinen Städten, die Ende des 15. Jh. unter anderem durch die Tributzahlungen der unterworfen Stämme, mit Luxuswaren überschwemmt wurden.  mehr...
In 7 Büchern, eins theils in lateinischer und eins theils in hispanischer Sprach beschrieben...   mehr...
Neuwe und gründtliche Historien von dem niedergängischen Indien so von Christopho Columbo.../Hieronymus Bentzo, Reprint 1970, Verlag Konrad Köbl.  mehr...
Thomas Gage, Neue merkwürdige Reise-Beschreibung nach Neu Spanien/Was ihm daselbst seltsames begegnet... Aus der französischen Ausgabe von 1677 übersetzt.   mehr...
Zweiter Band Dekade V-VIII, Wissenschaftlich Buchgesellschaft Darmstadt, Buch IV.   mehr...
Die Chronik des Fray Bernardino de Sahagún 1569, Insel Verlag Frankfurt am Main 1989   mehr...
Gewürze spielten in der Küche der Azteken eine bedeutende Rolle, so natürlich auch bei den unterschiedlichen Schokoladenrezepturen.  mehr...
Vanille, Piment, Blüten, Duftstoffen, Mais, Chilli oder Honig, Schokolade war bei den Azteken alles andere als eine eintönige Sache.   mehr...
Die Azteken waren ein wohlhabendes und mächtiges Volk und Kakao zählte zu ihren großen Reichtümern.   mehr...
Die Bezeichnung „Azteken“ prägten Alexander von Humboldt und Francisco Javier Clavijero. Letztendlich gab es aber nie heterogenes aztekisches Volk.   mehr...
Anders als die meisten Pflanzen besteht der botanische Name des Kakaobaums aus drei Wörtern. Der schwedische Naturforscher Carl von Linné war so begeistert von diesem Gewächs, dass er es nicht nur benannte, sondern seinen eigenen Namen gleich noch dazu gab: Theobroma Cacao Linné.  mehr...
Die ersten speziell für Schokolade entwickelten Formen entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden aus mit Zinn überzogenen Stahlplatten hergestellt.  mehr...
Nicht nur die Schokolade wurde dem Geschmack der Europäer angepasst, auch die Zubereitungsutensilien und das Schokoladengeschirr begannn sich europäischen Gewohnheiten zu beugen.   mehr...
Die Verquickung vom höfischen Leben und Unternehmertum löst in Dresden und Leipzig den ersten Schokoladenboom aus. Die allererste Schokoladenfarbrik Deutschlands allerdings entstand 1765 in Steinhude (Niedersachsen) im Auftrag von Prinz Wilhelm von der Lippe.  mehr...
In dem Buch „Historia natural y moral de las Indias“ das der Jesuit José de Acosta 1590 veröffentlichte, erfahren wir, dass die spanischen Frauen der Schokolade sehr viel zugetaner waren als ihre Männer:   mehr...