Familienunternehmen & Werte

Was uns antreibt.

Unsere Geschichte

Die Erfolgsgeschichte unserer Schokolade von 1912 bis heute.

1912 - 1932

1912

Das Jahr der Firmengründung.

Mit der Gründung der Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik von Alfred Eugen Ritter und Clara Ritter, geb. Göttle, wurde in der Inneren Moltkestraße in Stuttgart-Bad Cannstatt der Grundstein für die RITTER SPORT Schokoladengeschichte gelegt, denn hier wurden die ersten „Ritter”-Schokoladen hergestellt und verkauft.

1926

Der erste Firmenwagen.

Mittlerweile hat die Firma 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Schwelle vom handwerklichen zum industriellen Betrieb wird überschritten. Der erste Firmenlastwagen wird angeschafft.

1930

Umzug nach Waldenbuch.

Schnell werden die räumlichen Verhältnisse in Bad Cannstatt zu eng. Ein neuer Firmensitz wird im idyllischen Waldenbuch gefunden. Ein Bus bringt die fachkundigen und eingearbeiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich  von Bad Cannstatt nach Waldenbuch und zurück.

1932

Geburt des Schokoladenquadrats.

Das Schokoladenquadrat wird unter dem Namen „Ritter’s Sport Schokolade“ aus der Taufe gehoben. Clara Ritters Vorschlag, eine quadratische Schokoladentafel zu produzieren, findet im Familienkreis schnell Zustimmung. „Machen wir doch eine Schokolade, die in jede Sportjacketttasche passt, ohne dass sie bricht, und das gleiche Gewicht hat wie die normale Langtafel.“ Außerdem im Sortiment: Langtafeln, Pralinen, Oster- und Weihnachtsartikel.

1950 - 1970

1950

Der Kakao fließt wieder.

Kakao steht erstmals nach dem Krieg wieder ohne Beschränkung zur Verfügung. Die Firma nimmt die Produktion wieder auf.

1952

Generationenwechsel.

Der Firmengründer Alfred Eugen Ritter verstirbt im Alter von 66 Jahren. Sein Sohn Alfred Otto Ritter übernimmt die Leitung des Betriebes.

1960

Das Quadrat erobert Süddeutschland.

Alfred Otto Ritter entscheidet sich für eine Konzentration auf das Schokoladenquadrat. Viele Artikel, z. B. Saisonartikel, Langtafeln, Pralinen und Hohlfiguren, werden nach und nach aus dem Sortiment gestrichen. Damit legt er den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Marke RITTER SPORT. Das Quadrat präsentiert sich in schokoladenbrauner Zellophanverpackung mit dem prominenten Schriftzug RITTER SPORT.

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1970

Ganz Deutschland wird quadratisch.

Ein wichtiges Jahr für das Familienunternehmen: Die Firma erlangt nationale Bedeutung. Die Einführung der innovativen RITTER SPORT Joghurt, der ersten Joghurtschokolade, und die Premiere bundesweiter Fernsehwerbung bringen den landesweiten Durchbruch. Der einprägsame Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut.” der Marke RITTER SPORT tritt seinen Siegeszug an.

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1974 - 1982

1974

Alles wird bunt.

Eine Revolution auf dem Schokoladenmarkt: Der Unternehmer Alfred Otto Ritter trifft eine mutige Entscheidung und führt die „Bunte Palette“ ein. Jede Sorte erhält eine charakteristische, fröhliche Farbe. Auf den Werbeplakaten liest man, unter anderem in Anspielung auf das noch recht junge Farbfernsehen: „Alles wird farbiger, fröhlicher, moderner, aktiver – auch die Schokolade, die dazugehört.“ Ein weiterer Markenbaustein ist geboren.

1976

Erfindung des Knick-Packs.

„Der Trick mit dem Knick, und die Masche mit der Tasche“: Die Erfindung der Schlauchbeutelverpackung mit dem revolutionären Knick-Pack grenzt RITTER SPORT vollends von der traditionellen Tafelschokolade ab und entwickelt sich schnell zum kennzeichnenden Markenbestandteil.

1978

Die dritte Generation.

Das Unternehmen, das nach dem Tod von Alfred Otto Ritter zunächst von seiner Frau Marta weitergeführt wurde, geht in die Hände der dritten Generation der Familie über: Alfred Theodor Ritter und seine Schwester Marli Hoppe-Ritter sind im Beirat des Unternehmens aktiv.

1982

Klein, aber fein.

Das Sortiment rund um die 100-g-Quadrate wird erweitert: RITTER SPORT mini kommt auf den Markt.

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1990 - 2002

1990

Verantwortung übernehmen.

RITTER SPORT gründet in Nicaragua das wirtschaftliche Projekt CACAONICA. Es unterstützt die lokalen Kleinbauern beim nachhaltigen Anbau von Kakao. So werden die Lebensbedingungen der von der Landwirtschaft lebenden Familien verbessert und gleichzeitig wird Abholzen des Regenwaldes eingedämmt.

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1991

Der Umwelt zuliebe.

RITTER SPORT erstellt die erste Ökobilanz für Verkaufsverpackungen und stellt von Verbundmaterial auf die vollrecyclingfähige RITTER SPORT Einstoffverpackung aus Polypropylen um.

1996

Organisierter Umweltschutz.

Als erstes Unternehmen der Süßwarenindustrie beteiligt sich RITTER SPORT erfolgreich an der Öko-Audit-Verordnung. Damit hat das Unternehmen den betrieblichen Umweltschutz im Rahmen eines umfassenden Managementsystems organisiert.

2002

Ein eigenes Kraftwerk.

Das RITTER SPORT Blockheizkraftwerk geht ans Netz: Es erzeugt ca. 30 % des Strom für das Unternehmen und deckt ca. 70% des Wärmebedarfs. Besonders umweltschonend: Die Wärme ist ein geschätztes „Abfallprodukt“ der Stromerzeugung, das nun für Heizzwecke genutzt wird. Durch dieses System der Kraft-Wärme-Kopplung spart RITTER SPORT jährlich ca. 12 Mio. kWh Primärenergie ein (dies entspricht ca. 1 Mio. Liter Heizöl) und reduziert im gleichen Zeitraum seinen CO₂-Ausstoß um ca. 6.800 Tonnen.

2004 - 2008

2004

Grenzenlos.

Auch im Ausland trifft RITTER SPORT den Geschmack der Menschen: Die Schokolade im Quadrat wird in über 70 Ländern genossen. Und wieder eine Neuheit: RITTER SPORT kreiert das kleinste Quadrat, den Schokowürfel, in sechs leckeren Sorten.

2005

An der Spitze.

Alfred Theodor Ritter übernimmt den Vorsitz des Unternehmens und setzt damit als Enkel des Firmengründers die Familientradition fort. Im Herbst öffnen das neue MUSEUM RITTER und der erweiterte RITTER SPORT SchokoLaden unter einem Dach direkt neben dem Firmengelände ihre Pforten für die Besucher.

2006

Große Quadrate.

Genuss in neuer Dimension bieten die Klassiker Alpenmilch, Joghurt, Voll-Nuss und Nugat jetzt auch als 250-g-Quadrate.

2008

Ein weiterer Meilenstein: RITTER SPORT Bio.

Neu – lecker – biologisch: Seit April 2008 gibt es von RITTER SPORT vier leckere Bioschokoladen in den Sorten Vollmilch 35%, Mandelsplitter, Trauben Cashew und Feinherb 60%. Mit besten Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und nach typisch leckeren RITTER SPORT Rezepturen.

2010 - 2014

2010

Eröffnung der BUNTEN SCHOKOWELT Berlin.

Seit Januar 2010 hat Berlin eine neue Sehenswürdigkeit. Genauer gesagt eine Schmeckenswürdigkeit: die BUNTE SCHOKOWELT von RITTER SPORT. Die Besucher erwartet ein einzigartiges und vielfältiges Angebot rund um das Thema RITTER SPORT Schokolade. Auf fast 1000 Quadratmetern können große und kleine Schokoladenliebhaber nach Lust und Laune genießen, entdecken und kreieren.

2012

Ritter feiert 100-jähriges Bestehen.

Das Familienunternehmen aus Waldenbuch existiert mittlerweile seit 100 Jahren. Damit die Menschen nicht nur vor Ort, sondern auch in ganz Deutschland mitfeiern können, hat sich das Familienunternehmen etwas ganz Besonderes ausgedacht: die Bunte SchokoTour, eine spektakuläre Schokoerlebniswelt, die die faszinierenden Facetten der Schokolade erlebbar macht und von März bis September 2012 insgesamt 19 deutsche Städte ansteuert. Außerdem bedankt sich RITTER SPORT bei allen Schokoladenliebhabern mit leckeren Jubiläumsprodukten und einem großen Jubiläumsgewinnspiel.

2012

Die erste eigene Plantage.

RITTER SPORT kauft Land in Nicaragua und steigt damit selbst in den nachhaltigen Anbau von Kakao ein. Eines der größten zusammenhängenden Kakaoanbaugebiete der Welt entsteht. Die erste Ernte ist für 2017 geplant.

2013

Spiel, Spaß und Schokolade.

RITTER SPORT eröffnet im Ravensburger Spieleland das Bunte SchokoHaus mit eigenem Shop, Schokowerkstatt und der Geschichte der quadratischen Tafel.

2014

Der erste Pop-Up-Store.

Der erste RITTER SPORT Pop-up-Store wird für vier Monate in Hamburg eröffnet.

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